Wartungsarbeiten 11.12.2017 bis zum 23.12.2017

Hi Soulies, es wird im Hause Delivered Soul bald einige Veränderungen geben. Aus diesem Anlass können im Shop vom 11.12.2017 bis zu 23.12.2017 keine Bestellungen bearbeitet werden. Die Versendungen der Ware bei Bestellungen in diesem Zeitraum verschieben sich dann vermutlich auf nach Weihnachten. Ich bitte um Euer Verständnis. Weitere News folgen bald.

Liebe Grüße, Stefan

Zeitlich begrenztes Angebot 4 CDs

 

 

Folgendes Angebot gilt ab dem 19.10.2017 bis einschließlich zum 04.11.2017:

Die Alben: „Rainy Day“, „Heal Me“, „No Return“ und das aktuelle Album „New Time New Way New Life“ zu einem einmaligen Angebotspreis im SHOP auf dieser Homepage.

Liebe Grüße, Stefan

Freier Download – Feel The Beat

Hi Soulies, wir feiern dieses Jahr unser zehn-jähriges Bandjubiläum und Ihr seid eingeladen mit uns zu feiern!

Als kleines Dankeschön möchten wir Euch unseren Song „Feel The Beat“ vom aktuellen Doppel-Album „New Time New Way New Life“ als gratis Download anbieten. Ab sofort ist die Doppel-CD im edlen, handsignierten und limitierten Digipack in unserem Shop für 19,90 € zu bestellen.

Hi Soulies, please feel invited to join our ten-years band-anniversary this year! As a little gift we would like to offer you our new song „Feel The Beat“ from our double-cd „New Time New Way New Life“ as free download. Our new double-cd comes in a beautiful digipack, limited and hand signed „by the artist“ is now available to order in our online-shop.

Free download: Feel The Beat

Liebe Grüße, Stefan

OUT NOW!!!

 
Das neue Album von Delivered Soul „New Time New Way New Life“ ist ab sofort im Shop von DS erhältlich.
25 brandneue Songs im edlen Doppeldigipack, welches in einem aufwendig gestalteten Pappschuber seinen Platzt findet.
Ein MUSS für jeden Liebhaber elektronischer Musik sowie alten und neuen Fans von Delivered Soul.
Mastering: Thomas Lüdke (The Invincible Spirit)
Artwork: Annie Bertram.
 
Das Album findet Ihr hier in meinem Shop.
 
Liebe Grüße, Stefan

10 Jahre Delivered Soul – Vielen Dank!!!

Hi Soulies,

10 Jahre gibt es Delivered Soul nun schon! Eine lange Zeit – die doch so schnell vorbeiging. 10 Jahre, in denen viel passiert ist. Musikalisch, aber auch privat.

Es ist kein Geheimnis, dass ich bereits als Kind der Musik verfallen war. Die hörte ich seinerzeit leidenschaftlich über einen kleinen Einohrhörer (wer von Euch kann sich noch an die komischen Stöpsel mit Draht erinnern?), der anfangs an ein Radio, später an einen Kassettenrekorder angeschlossen war. Diese Methode hatte den Vorteil, dass niemand mitbekommen hat, dass ich nachts heimlich Musiksendungen hörte. Dachte ich zumindest. Lassen wir das mal so im Raum stehen.

Schon in ganz jungen Jahren war es mein großer Traum, einmal eine eigene Langspielplatte aufzunehmen (damals konnte ich noch nicht ahnen, dass die CD bald ihren Siegeszug antreten würde). Aus Neugier schnappte ich mir alle Instrumente, die ungesichert herumstanden oder -lagen. Auch wenn ich die meisten davon nicht wirklich beherrschte, hat das einen Reiz in mir ausgelöst. Mit 10 Jahren begann ich Orgel zu spielen. Ehrlich gesagt konnte ich damit nicht so viel anfangen – durfte aber bei jeder Festlichkeit im Familienkreis den Gästen etwas auf der Orgel vorspielen. Nicht ganz meine Welt. Kein Wunder also, dass mein Durchhaltevermögen nur wenige Jahre bestehen blieb.

Als Jugendlicher hörte ich Rock und Punk, bisweilen aber auch elektronische Musik. Eben alles, was ordentlich Krach machte. So ergab es sich, dass ich mit 14 Jahren anfing, mir selbst das Bassspielen beizubringen. Damals habe ich in einer Schülerband mitgespielt und gründete wenig später mit ein paar Kumpels meine erste eigene Band. Als „Halbstarker“ war das eine ziemlich coole Sache: Wir organisierten einen genialen Musikabend in meiner Heimatstadt. Die Festhalle war erstaunlich voll und wir legten einen tollen Auftritt hin. Leider wars dann bald vorbei mit der ersten eigenen Band. Meine weiteren musikalischen Erfahrungen sammelte ich als Aushilfsbassist bei Bands im Bereich Rock, Punkrock, Jazzrock und Blues.

Ich wechselte den Job und lernte dadurch neue Leute kennen, mit denen ich eine Coverband aufbaute, die sehr erfolgreich war. Aber mal ehrlich: zum x-ten Mal “Proud Mary”, “Smoke On The Water”, “Stairway To Heaven” … Das war mir irgendwann zu viel. Meine Bandkollegen wurden in verschiedene Bereiche versetzt, so dass sich die Coverband letztlich im Sande verlief. Zwischenzeitlich spielte ich auch ein wenig Gitarre.

Nach der Ausbildung in meinem zweiten Beruf kam dann der Schichtdienst. An gemeinsame, regelmäßige Bandproben war nicht mehr zu denken. Ich merkte auch, dass ich immer mehr der elektronischen Musik verfallen war. Es kam, wie es kommen musste: Ich kaufte meine ersten Synthies … experimentierte damit herum … und dann … nichts! Ich machte nur noch für mich selbst Musik. Ich lernte meine Frau kennen, gründete eine Familie, zog der Frau zuliebe aufs Land. Die Ex-Frau war irgendwann weg und ich blieb mit meinem Sohn alleine. Ich liebte zwar die Ruhe auf dem Land, lebte allerdings ziemlich zurückgezogen. Musik wurde zusehends zur absoluten Sucht.

Demo-Album „Eternity“ – 2007

2007 lernte ich über das Internet (damals noch über myspace) sehr nette Leute kennen und fand sehr schnell Unterstützung, Gleichgesinnte und auch Freunde. Ehrlich gestanden hatte ich bis dahin keine Ahnung davon, dass man über Plattformen wie myspace oder last.fm auch Musik vorstellen und publik machen konnte. Erst ein virtueller Bekannter, bei dem ich damals viele CDs gekauft habe, hat mich auf diese Communities aufmerksam gemacht. Ohne ihn, ohne Deejaydead, würde es Delivered Soul nicht geben. Noch im Jahr 2007 veröffentlichte ich das Demo-Album „Eternity“. Delivered Soul war geboren.

Von Jan Bertram lernte ich viel über die Bearbeitung elektronischer Musik. Jan übernahm das Mastering des ersten Albums „Trust“ (2008 | Artwork Damian Eckert). Insbesondere die Songs „Trust“, „Das Böse hat …“, „Eternity“ und „Lost And Ageless“ überzeugten das elektronische Publikum.
Auch bei den Alben „Wenn Träume wehtun“ (2010 | Artwork Annie Bertram), der EP „Wait For The Fate“ (Artwork Damian Eckert) sowie für die Alben „Alone“ (2011 | Artwork Annie Bertram) und „Rainy Day“ (2014 | Artwork Annie Bertram) zeichnete Jan für das Mastering verantwortlich.

Zu Beginn von Delivered Soul arbeitete ich noch mit Gastmusikern zusammen. Für deren Hilfe und Unterstützung bin ich heute noch dankbar. Durch sie habe ich viel dazugelernt: Markus (X-In June), Caro (Prospective), Cecropia, Lisa S., Marco Blum (Traumtaenzer), Dori, Steven und NeuroGrapher. Beim Aufbau der Internetpräsenz von Delivered Soul hat Damian Eckert mir hilfreich unter die Arme gegriffen.

 

Musikalisch verarbeitete ich in den ersten Jahren sehr viel von mir selbst. Das Album „Wenn Träume wehtun“ (2010) bestand hauptsächlich aus Liedern, die bereits in den 90er Jahren entstanden sind. Die Veröffentlichung war eine Herausforderung, da ich die originalen Sounds der Synthies aus den 90ern verwendete, die Jan nur bei wenigen Liedern noch ein wenig mit aktuelleren Sounds auflockerte. Ein Album, mit dem ich mich auf meine ganz eigene Zeitreise begeben habe. Ein Dauerbrenner daraus ist der Song „Ein Licht“, den Markus von X-in June eingesungen hat. Auch die Tracks „Noname“ und „Wenn Träume wehtun“ kamen gut an. Mein persönlicher Höhepunkt auf diesem Silberling war „Wishes“. Mit diesem Lied verbinde ich die meisten persönlichen Erinnerungen. Eingesungen hat es Annie Bertram.

„Alone“ (2011) ist ein Konzeptalbum, hinter dem eine komplette Geschichte verarbeitet ist. Für meinen Geschmack eine sehr schöne Geschichte. Leider kam es bei der Herstellung des Albums zu einem Produktionsfehler. Bei dem Song mit Markus, „Nur für einen Moment“, hat sich die Gesangsspur verschoben. Er wurde nachträglich neu gemastert und ist auf der Webseite von Delivered Soul im Newsbereich frei herunterzuladen. Glanzlichter des Albums waren die Lieder: „Gefangen“ „Ich will doch nur tanzen“, „It Doesn´t Always Have To Be War“, „Wegweisend“ und „Nebelwelt“, das von Marco Blum (Traumtaenzer) eingesungen wurde. Dazu gehört die EP „Wait For The Fait“ unter anderem mit Remixen von LPF12, mind:area und First Aid 4 Souls.

Bis 2014 „Rainy Day“ erschien, wurde es ein wenig ruhiger um Delivered Soul. Die Trennung von meiner Frau, diverse Trauerfälle in der Familie – ich denke, all das ist dem Album ein wenig anzuhören. Von den Fans jedenfalls wurde „Rainy Day“ gut aufgenommen. Favoriten waren „Don´t Give Up“, „Kein Weg“, „Make My Day“ und „Rainy Day“. Mich selbst ergreift das Lied „Nur noch eine Träne“ heute immer noch sehr.

 

Lange Zeit hatte ich nicht den Mut, mit meiner eigenen Musik live aufzutreten. Für mich war es unvorstellbar, als Frontmann die Zuschauer zu animieren. Dennoch zog es mich sehr stark auf die Bühne. Erst durch die Bekanntschaft mit Micha Synthlabor wendete sich das Blatt: Er half mir bei den ersten Schritten hin zum einem unvergesslichen „ersten Mal“. Gemeinsam mit den Projekten „Synthlabor“ und „Seelennacht“ durfte ich am 31. Mai 2014 in Konstanz meinen ersten Liveauftritt mit Delivered Soul erleben. Micha begleitete mich als Keyboarder noch für einige Konzerte.

 

Zwischenzeitlich lernte ich über Facebook Abby Cole kennen. Wir wurden sowohl musikalisch als auch privat ein Paar. Abby unterstützte mich beim Aufbau der Internetpräsenz und natürlich als Live-Keyboarderin auf der Bühne. Gemeinsam hatten wir viele wunderschöne musikalische Erlebnisse. Leider sollte dieses Glück nicht von Dauer sein. Unsere Wege trennten sich Anfang 2017.

Seit dem Album „Heal Me“ aus dem Jahr 2015 (Artwork Annie Bertram), ist Thomas Lüdke (The Invincible Spirit) für das Mastering zuständig. Thomas lernte ich im Rahmen eines Auftrittes (ich unterstützte Seelennacht an den Keyboards) in der Rockfabrik Nürnberg kennen. Während der gemeinsame Arbeit an „No Return“ sowie am aktuellen Album „New Time New Way New Life“ ist eine wundervolle Freundschaft entstanden, die ich sehr zu schätzen weiß.

„Heal Me“ bezeichnet für mich den Start in ein neues Leben. Das Album war von meiner Seite aus fast fertig, als ich Abby kennenlernte. Musikalisch und privat passte einfach alles – was sich auf dem Album deutlich widerspiegelt. Highlights waren die Songs „Heal Me“, „I Can Finally Call You God Again“, „Dein Herz und Deine Seele“, „Run Run Jump“, Rock Me Baby“ und „Feuer“.

Während der Arbeit zu „No Return“ (2016, Artwork Annie Bertram) beschäftigte ich mich innerlich sehr viel mit meiner Arbeit und dem Älterwerden. Nicht, dass ich Angst vor dem Älterwerden habe. Aber ich machte mir Gedanken über all die persönlichen Erfahrungen, die man in seinem Leben sammeln darf, seien sie positiven oder negativen Ursprungs. Diese Empfindungen wollte ich musikalisch verarbeiten. „No Return“ wurde mein bis dahin abwechslungsreichstes Album und war dennoch typisch für Delivered Soul: Kein Album gleicht dem andern. Delivered Soul ist eben keiner festen Musikrichtung zuzuordnen. Dafür bin ich musikalisch zu vielseitig interessiert. Besonders beliebt auf „No Return“ waren „Everything“, „Back To Nature“, „Birth Of A Galaxy“, „Break You Down“ sowie mein persönlicher Liebling „The Point“.

 

Für mich folgte privat eine schwere Zeit, in der ich kurz davor war alles hinzuwerfen. Auch weil einige von mir geschätzten Musiker ihre Projekte aufgaben. Warum sollte ich weitermachen, wenn andere gute Bands aufhörten? Ich sah kaum noch Sinn darin, mit Delivered Soul weiter zu machen. Im Musikgeschäft war vieles schwerer geworden. Zu viele gute Musikgruppen drängten auf den Markt – eine regelrechte musikalische Überschwemmung. Wer sollte dies alles noch konsumieren? Aber dann kam der Trotz: Jetzt erst Recht! Nicht aufgeben! Bis 2017 entstanden zahlreiche neue Lieder.

 

Mehr und mehr erkannte ich, dass ich mich verändert habe. Der Job und das Leben hinterließen Spuren. Ich musste wieder zu mir selbst finden und resettete mich total. Ich traf schwerwiegende Entscheidungen, welche mir nicht leichtfielen. Ich denke, dass dies auf dem Jubiläumsalbum deutlich zu hören ist. Es ist sehr vielseitig und steckt wieder voller Gefühle, Träume, privater Verarbeitungen. Eine neue Welt tut sich auf, mit einem neuen Leben in einer neuen Zeit. Trotz allem: Es ist und bleibt Delivered Soul.

 

Bevor ich zum Schluss komme, möchte ich mich ganz besonders bei Annie Bertram bedanken. Annie hat mich seit 2007 durchgehend sowohl musikalisch als auch mit ihrer wunderschönen Arbeit bei Artworks unterstützt und wurde zu einer sehr guten Freundin. Vielen Danke für alles!

Ja! 10 Jahre sind schnell vergangen! 10 Jahre voller Höhen und Tiefen, wie sie jeder Mensch auf seine Art und Weise erleben darf. Aber bei mir zählt stets das Motto:

„… und die Welt dreht sich weiter …“

Ich danke Euch allen für Eure Unterstützung und Treue und wünsche Euch von Herzen ein durch Liebe und Kraft erfülltes Leben!

Mein spezieller Dank geht an:

Deejaydead, Annie Bertram, Patrick Crass, Betty & Kaschy (Uselinks), Damian Eckert, Markus (X-In June), Thomas Lüdke, Anja Vorel (für´s übelste Ohrenquälen) und Micha Synthlabor.

 

Liebe Grüße

Euer Stefan

 

Neues Video online

Endlich ist es soweit und das Video zu dem Song „Lass los“ aus dem kommenden Album „New Time New Way New Life“ ist zunächst auf YouTube veröffentlicht. Ihr findet den Clip auch hier auf meiner Homepage in der Rubrik „Videos“. Ich hoffe es gefällt Euch.

Hier gehts direkt zu YouTube.

Liebe Grüße, Stefan

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